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Raumenge überwinden und planen: 409 Jahre Traum

Glückstadt (es). Ein altes Thema kommt immer wieder auf den Tisch.Die Einwohnerzahl der Elbestadt sinkt, im städtischen Haushalt fehlt es an Geld und die Bestrebungen, mit Umlandgemeinden die Ansiedlung von Betrieben anzukurbeln und mehr Arbeitsplätze zu schaffen, sind ein Dauerthema.


Bereits Ende der sechziger Jahre (!) stellte der damalige Bürgermeister Dr. Manfred Bruhn fest:„Die durch ihre Wirtschaftsstruktur bedingte Finanzschwäche der Stadt macht eine Verbreiterung ihrer finanziellen Basis dringend erforderlich“.

Das Ziel sei klar: Ein Anstieg der Gewerbesteuer über die Ansiedlung weiterer Betriebe zu erreichen.Leicht gesagt – aber der Realisierung steht ein gravierendes historisches Erbe im Wege: die Raumnot der Elbestadt.Schwere Hypothek einer willkürlich erfolgten Stadtgründung.


Die Gemeindegrenzen seien zu eng, um ein ausreichendes Baulandangebot entwickeln zu können.


Dr. Bruhn 1967:„Die Gründung der Stadt ist erst dann wirklich geglückt, wenn es uns gelingt, die Raumenge der Stadt zu überwinden.“


Schon 1968 (!) wurden Chancen gesehen, durch die Bildung einer Interessengemeinschaft „Glückstädter Umland“ mit den Randgemeinden voranzukommen.Dadurch sollte im Wirtschaftsraum unabhängig von Gemeindegrenzen geplant werden – zum Vorteil aller Beteiligten.


„Alle Beteiligten könnten das Werk des königlichen Gründers vollenden“ – 409 Jahre sind bereits vergangen…

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